«Reduziert man Digitalisierung auf Software, wird sie zum Job-Killer + Kostentreiber. Versteht man Digitalisierung als Skalierung, wird sie zur Chance für KMU!»

Markus Grubenmann

Am Anfang das Ende denken…

Beim Hausbau ist jedem sofort klar, dass es zuerst ein Fundament braucht, bevor die Wände, das Dach und der Innenausbau und die Einrichtung folgen. Warum wollen bei der Digitalisierung viele mit der Software starten – sozusagen mit Innenausbau und Einrichtung?

Pareto-Radikal besagt, dass wir mit weniger als 1% des Aufwandes über 51% der Ergebnisse erreichen. Wäre es nicht schlau, sich auf diese 1% zu konzentrieren? Wie wird Digitale Transformation zur Chance mit wenig Aufwand und viel Wirkung? Der 1. Schritt ist verblüffend klar und einfach – wie der Aushub beim Hausbau!

Die «Digitale Revolution» pflügt gerade die gesamte Wirtschaft um. Unternehmen müssen sich komplett neu erfinden. Amazon, UBER, AirBnB etc. sind Beispiele, wie Digitale Geschäftsmodelle ganze Branchen auf den Kopf stellen.

Studien gehen von rund 40% aller Berufe aus, die betroffen sind. Die Gruppe mit dem höchsten Risiko umfasst rund 14%. Sogar in «Helferberufen» sind bis zu 2/3 der Tätigkeiten durch Maschinen ersetzbar (z.B. Krankenpflege).

Digitalisierung hat 3 Dimensionen…

…was die meisten Digital-Experten übersehen:

  • «automatisieren» …mit Technologie lassen sich bestehende Prozesse schneller – besser – billiger machen. Mehr von dem, was wir schon lange erleben.
  • «standardisieren» …um Angebote online anbieten zu können, werden Pakete geschnürt oder Prozesse in Schritte zerlegt.
  • «vereinfachen» …disruptiv-radikale Ausrichtung auf den Nutzen des Kunden. Wertschöpfungsketten werden aufgebrochen und das Angebot aus Kundensicht neu erfunden. Jegliche Quer-Finanzierungen sind nicht mehr möglich

Die Anpassungsfähigkeit wird zum absoluten Erfolgsfaktor! Organisationen, die zu sehr mit Absicherung des Status Quo beschäftigt sind, übersehen das Risiko, den Anschluss im Wettbewerb zu verpassen. Vermeintlich geschützte Märkte sind dafür besonders anfällig.

Wie können Sie sich wieder auf das konzentrieren, wofür Sie angetreten sind? Wie können Sie 80% des Geschäftes so standardisieren bzw. automatisieren und skalierbar machen, dass Sie wieder mehr Zeit haben für die lukrativsten Kunden und deren Bedürfnisse.

Dazu gibt es viel «Know how» ― doch sehr wenig «Do now»! Zum WAS und auch einiges über das WARUM, doch nur sehr wenig Unterstützung gibt es zum WIE. Die zwei Haupthindernisse sind Mut und Zeit. Und es ist noch etwas entscheidendes dazugekommen: die Komplexität!

Wollen auch Sie den Erfolg haben, den Sie schon lange verdienen? Dann sollten Sie sich die folgende Frage stellen: «Wie würden wir unser Business heute aufbauen – mit all den neuen Technologien und Möglichkeiten von Internet und E-Commerce?»

Auch kleinere Unternehmen müssen Kunden gewinnen + Zeit optimieren. Investiert man in das eine, vernachlässigt man das andere. Es fehlt oft an Klarheit, Fokus und Kommunikation. Neue Technologien und Möglichkeiten zur Kundengewinnung, Prozessoptimierung, Social Media, Marken- und Marketing-Kommunikation verändern die gesamte Wirtschaft – und teilweise auch die Gesellschaft. Darum ist es wichtig, auch radikal andere Fragen zu stellen: «Was wäre, wenn …» oder «Was können wir tun, dass Problem X erst gar nicht entsteht?» oder «Wie wird unsere Branche in 20 Jahren aussehen? Wie werden unsere Kunden dann leben? Welche Bedürfnisse, Probleme, Wünsche, … werden sie haben?»

Papierkram frisst Marge…

Viele KMU bekämpfen den Papierkram mit Werkzeugen aus dem letzten Jahrhundert und wundern sich, dass der Erfolg ausbleibt. Trotz Software wird die Arbeit nicht weniger und die Übersicht lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Durch zusätzliche Schnittstellen steigt die Komplexität. Das Fundament «Organisation» fehlt – erst darauf kann Software ihr Potenzial entfalten.

Um die mangelnde Produktivität in der Auftragsannahme und in den Büros zu beheben, brauchen wir vor allem ein neues Denken. Richtig verstandene Digitalisierung bedeutet vereinfachen — standardisieren — automatisieren — skalieren und nicht umgekehrt. Mit moderner Business Software kaufen Sie nicht nur Effizienz in Form von Automatisierung, sondern auch Effektivität in Form von optimalen Prozessen (Best Practice)!

Digitalisierung mag sich für viele wie ein Buch mit 7 Siegeln anfühlen. Das Zusammenspiel von Marketing + Organisation – dem Prozess von der Kundengewinnung bis zum digitalen Kundendossier bietet die Chance, Dinge einfacher und schneller zu machen, als es bisher möglich scheint.

Es geht um zwei Ziele:

  • Papierkram abschaffen
  • Online Kunden gewinnen

Dazu sind zwei Massnahmen nötig:

  • Prozesse vereinfachen und automatisieren
  • Angebote vereinfachen und Verkauf automatisieren

Zeit nachzudenken!

Die Zukunft lässt sich schon lange nicht mehr aus der Analyse der Vergangenheit ableiten. Zukunft will gestaltet werden und das bedeutet, andere Fragen zu stellen. Fragen zu stellen bedeutet Kommunikation die Basis jeder guten Zusammenarbeit.

«Wer heute in Versuchung gerät, alles selber tun zu wollen, für den gehören Erfolge bald zur Vergangenheit. Geschwindigkeit schlägt Perfektion — immer!»

Markus Grubenmann, Perfektionist 😉

Zeit zu handeln!

Wer Gewinner werden oder bleiben will, sollte jetzt die Zeit nutzen, um sich für die Zukunft aufzustellen! Die Erwartungen der Kunden steigen. Gleichzeitig steigt das Angebot an technologischen Möglichkeiten. Um diese moderne Technik und das Potenzial dahinter zu erkennen und sinnvoll zu nutzen braucht es entsprechend aktuelles Experten-Wissen.

Alle Branchen müssen sich jetzt komplett neu erfinden. Digitalisierung beginnt nicht mit Software, sondern mit den richtigen Fragen. Warten Sie damit nicht, bis die neuen Player am Spielfeldrand auftauchen.


«HANDWERK 5.0» ― Der Weg zu profitablem Wachstum mit einem Betrieb der auch ohne Sie läuft!

Ihre Kunden sind längst in der digitalen Welt angekommen ― und Sie?


Markus Grubenmann

Nach 30 Jahren Praxis-Erfahrung in Unternehmensentwicklung (Organisation, Informatik, Change-Management, Digitalisierung) sind mir drei Punkte klar geworden:

  • Digitalisierung hat wenig mit Software zu tun
  • Das Fundament jeder erfolgreichen Digitalisierung ist vereinfachen + standardisieren
  • Es beginnt mit den idealen Abläufen aus der Sicht des Kunden — nicht mit der Automation von bestehenden Leerläufen

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