Erfolg

Wissen Sie, ob und was konkret wir in Zukunft unterlassen oder anders machen müssen? Wir wollen hier der Frage „Was nun?“ oder genauer „Was können wir (Sie – ich – wir alle miteinander) tun?“ – JETZT!

Konkret gehen wir der Frage nach den Bedingungen für nachhaltigen (wirtschaftlichen) Erfolg auf den Grund. Dazu stellen wir uns Fragen, wie:

  • Was ist Erfolg?
  • Welches sind die Akteure des Erfolgs?
  • Was hat sich durch die Krise geändert?

Was ist Erfolg?

Betriebswirtschaftlich gesehen gilt ein Unternehmen als erfolgreich, wenn es Gewinne macht – die Kosten geringer hält als die Erträge.

Gewinne sind nicht nur nötig, weil die Investoren einen Ertrag für ihr Kapital erwarten, mit welchem sie das unternehmerische Risiko mittragen. Sie sind auch nötig um das langfristige Überleben des Unternehmens sicherzustellen. Es ist Geld nötig, um Investitionen für die Ausbildung der Mitarbeitenden und in (neue) Maschinen zu tätigen.

Die Frage ist, ob Gewinn (weiterhin) die einzige Messgrösse sein darf und dem Streben nach Gewinnmaximierung alles andere unterzuordnen ist.

Wir behaupten, dass auch heute – mitten in der Krise – Geld nicht das knappe Gut ist, sondern es im Gegenteil an attraktiven Investitionsmöglichkeiten fehlt. Es muss also noch andere Faktoren geben, die nachhaltigen Erfolg ausmachen.

Laut jüngster Gallup-Studie sind in der Schweiz lediglich 22 Prozent der Mitarbeitenden motiviert und fühlen sich dem Arbeitgeber verbunden. Eine andere Umfrage stellt fest, dass obwohl drei von vier Schweizern stolz auf ihre Leistung am Arbeitsplatz sind, 69 Prozent nach einem neuen Job Ausschau halten. 54 Prozent sind gar bereit, für eine anspruchsvollere und sinnvollere Arbeit ihren Status in der Firma aufzugeben und weniger Lohn in Kauf zu nehmen.

Wenn Erfolg nachhaltig sein soll, sind wir gefordert, dieser Unzufriedenheit am Arbeitsplatz durch mehr Sinnerfüllung für die Mitarbeitenden entgegenzutreten. Jeder Mensch will zu etwas Wertvollem beitragen. Die Sinnfindung in der Arbeit geschieht nicht von allein. Sinn entsteht, indem wir gemeinsame Werte entwickeln und verwirklichen.

Wir widmen diesem Thema seit längerer Zeit grosse Aufmerksamkeit und verfolgen die Entwicklung mit Besorgnis!

Welches sind die Akteure des Erfolgs?

„Ohne glückliche Menschen kommen keine guten Bilanzen zustande.“, sagt eine Professorin am Zentrum für Unternehmensführung. „Der Zahlenfetischismus ist die grösste Management-Irrlehre.“

Die Zahlen in Bilanzen und Erfolgsrechnung sind das Ergebnis von menschlichen Haltungen und Handlungen. Untersuchungen zeigen, dass nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg auf vier weichen Faktoren beruht:

  • Kundenloyalität
  • Unternehmenskultur
  • Reputation
  • Lern- und Entwicklungsbereitschaft

Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass MitarbeiterInnen ihre Potenziale zur Entfaltung bringen können. Wenn Führung heisst, verantwortlich zu sein und Chancen zu erkennen, dann bietet die tägliche Arbeit dazu ein ausgezeichnetes Entwicklungsfeld.

Wir sind der Überzeugung, dass das Leben zu 10 Prozent aus Sachzwängen besteht und zu 90 Prozent davon abhängt, wie wir darauf reagieren.

Nur ein Unternehmensziel, das auch für die MitarbeiterInnen attraktiv ist, bringt diese dauerhaft dazu, sich selbst diesem Ziel zu verschreiben und ihre Arbeitskraft und Fähigkeiten mit Leidenschaft zum Wohle dieses Unternehmens einzusetzen.

Wollen Sie mit Ihrem Unternehmen Spuren hinterlassen und nicht nur Staub aufwirbeln? Wollen Sie die Leistung nachhaltig steigern und ein Arbeitsumfeld schaffen, indem die Menschen ihre individuellen Stärken einbringen und Sinn in ihrer Aufgabe finden können?

Was hat sich durch die Finanzkrise geändert?

Dazu sinngemäss der Rektor der Uni St. Gallen anlässlich einer Promotionsfeier: „Krisen sind wichtige Weggabelungen in unserem Leben. Nach einer grundlegenden Standortbestimmung entscheidet sich, ob wir das gefasste Ziel in Frage stellen, oder ob wir den gewohnten Pfad weiter beschreiten. Wir stehen bei unvorhergesehenen Weggabelungen vor einem Dilemma. Der ewige Zauderling kommt nie ans Ziel und der ewig stramme Wandersmann meist nicht ans richtige. Menschen lösen solche Dilemmas nicht rational, sondern emotional – das ist in diesem Fall die einzige Möglichkeit.“

Es gilt, in Krisensituationen ein besonderes Gespür für (unsere) Emotionen zu entwickeln. Geben wir vorschnell dem strammen Wandersmann in uns nach, jagen wir mit grossem Risiko den falschen Ziele nach. Wir sollten mehr kritische Standortbestimmungen in unserem Leben machen!

Eine kritische Standortbestimmung betrachtet die Situation ganzheitlich. Sind die bisherigen Annahmen über die Marktkräfte noch tauglich? Haben sich die Bedürfnisse unserer Kunden / der Gesellschaft verändert? Halten sich unsere Kunden „nur“ beim Kauf zurück, weil Risiko und Angst dominieren oder zweifeln sie am nachhaltigen Nutzen unserer Produkte?

Wir nutzen die Chance, mehr Zeit zu haben und denken über diese und andere Fragen nach. Verändern Sie JETZT das, was Sie schon lange verändern wollten!

Was können / sollten wir tun?

„Führen ist nicht verwalten“, sagt Michael E. Porter, eine unangefochtene Autorität auf dem Gebiet der Wettbewerbsstrategie. „In vielen Unternehmen ist Führung dazu verkümmert, nur betriebliche Verbesserungen voranzutreiben und Geschäftsabschlüsse zu tätigen.“

Bis zu 90 Prozent unserer Zeit fliesst ins Tagesgeschäft – ins verwalten.

Wir nehmen uns kaum Zeit, uns mit der Zukunft des Unternehmens zu befassen, nach Wegen zu suchen um die Position des Unternehmens zu stärken, umfassende Analysen durchzuführen, tiefgreifende Gespräche zu strategisch wichtigen Handlungsfeldern zu führen und die gewonnenen Erkenntnisse in konkreten Aktionen nachhaltig umzusetzen.

Freundliche Grüsse
Markus Grubenmann
Ihr Experte für Chancen und Potenziale in Ihrer Organisation

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