Die Digitale Revolution stellt viele Branchen auf den Kopf. Es ist nicht einfach noch mehr von dem, was wir schon kennen. Vor allem ist es nicht einfach «nur» Automation. Doch was ist daran wirklich neu?

Die Schweiz ist stark geworden, weil sie den Arbeitsfrieden hochgehalten und gepflegt hat. Nun wird (u.a. durch Zuwanderung aus anderen Kulturen) dieser Arbeitsfrieden mit Füssen getreten. Wertschätzung und Loyalität bleiben auf der Strecke und die Einsatzbereitschaft vieler Arbeitnehmer geht zurück. Und zwar nicht, weil sie nicht mehr engagiert oder mangelhaft weitergebildet sind, sondern weil ihnen von selbsternannten Führungskräften das Mitdenken und sich einbringen abtrainiert worden ist.

Exakt dieses Mitdenken und sich einbringen ist jedoch der zwingend erforderliche Erfolgsfaktor in der Digitalen Transformation.

Aus einem Fachartikel aus dem Jahre 1983(!):

Experten sind sich einig: Die Vereinfachung der Unternehmensstrukturen durch den Abbau von Hierarchien schafft die notwendige Flexibilität und trägt dem wachsenden Bedürfnis nach Mitwirkung und Einflussnahme rechnung. Das schliesst auch eine Dezentralisierung von Entscheidungen mit ein.

Dazu werden sich auch unsere Lohn- und Anreizsysteme verändern müssen. Wir werden künftig vermehrt für unser Wissen und unsere Erfahrung bezahlt, als lediglich für das, was wir tun. Das fordert und fördert die Bereitschaft, uns fortlaufend neues relevantes Wissen anzueignen. Dies ist deshalb wichtig, weil sich Rollen und Aufgaben in den nächsten Jahren rasch und wiederholt verändern.

Unternehmen sind darauf angewiesen, dass die Qualifikationen zur Bewältigung dieser Veränderungen auch wirklich vorhanden sind. Um ständig weiter zu lernen und die immer rascher wechselnden Situationen bewältigen zu können, brauchen wir Zeit und Gelegenheit.

Dazu muss auch über Bildungsurlaub nachgedacht werden. Für die Buchhaltung sind dafür nicht nur Kosten relevant, sondern langfristig auch ein erheblicher Nutzen.

… da hat sich ja seither erstaunlich viel getan, oder?

Muss es die Politik richten?

«Reichtum ist unterlassene Hilfeleistung.»

Max Horkheimer

Diese Aussage des deutschen Soziologen Max Horkheimer greift wohl etwas sehr sehr kurz und ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Genauso unzulässig ist es, die Statistik zu zitieren und zu behaupten, dass die Armut gesunken ist.

Weder rechte, noch linke Politik macht die Menschen arm. Weder Abschottung noch ein uferloser Ausbau des Sozialstaates werden die aktuellen Probleme lösen.

Fakt ist, dass seit geraumer Zeit der überwiegende Teil des Geldes nicht mehr mit Arbeit, sondern mit Kapital verdient wird. Und diese Erträge werden weder von der Steuer, noch von den Sozialversicherungen belastet.

Was wir brauchen, ist ein Steuer- und Sozialversicherungssystem, das den heutigen Verhältnissen Rechnung trägt. Das ist weder ein sozialistischer noch ein anti-kapitalistischer Gedanke. Und wir brauchen das bedingungslose Grundeinkommen, weil es Menschen gibt, die nicht die Chance hatten und haben, mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten.

Wie geht Digitale Transformation?

Alle sagten: «Das geht nicht!». Dann kam einer und fragte: «Echt jetzt?» und hat es einfach gemacht.

… aus dem Leben

Wir bei innoscope starten immer mit einem standardisierten Fokus-WorkShop! Diese Methodik zur Unternehmensentwicklung haben wir über viele Jahre entwickelt, getestet und immer weiter ergänzt und perfektioniert. Aufgrund der Tatsache, dass die Digitale Transformation viele KMU gerade gewaltig herausfordert, haben wir es diesbezüglich weiter optimiert.

Gemeinsam ermitteln wir in maximal 90 Minuten mit unserem 360⁰-Diagnose-Tool die aktuelle Situation. Anschliessend widmen wir uns ca. 3-5 Stunden den individuellen Stärken und Chancen. In weiteren rund 3-5 Stunden erarbeiten wir dann die Strategie für die Digitale Transformation.

Diese Strategie ist kein theoretisches Konzept, sondern ein Schritt für Schritt Vorgehensplan. Das Hauptaugenmerk – und wenn Sie wollen auch der Nutzen – bei diesem Vorgehensplan liegt auf der «richtigen» Reihenfolge der Umsetzung und der Transparenz in den Schnittstellen.

Es versteht sich von selbst, dass zu jeder Zeit die Abwicklung des Tagesgeschäfts gewährleistet sein muss und Doppelspurigkeiten möglichst vermieden werden sollen. Demgegenüber wollen wir jedoch die einzelnen Schritte möglichst früh in Betrieb nehmen. Zum einen um sie in der Praxis zu testen und zum andern um die Betroffenen zu Beteiligten zu machen.

Weder Wollen, noch Wissen, noch Können – nur die konkrete Umsetzung bringt den Erfolg!



«HANDWERK 5.0» ― Der Weg zu profitablem Wachstum mit einem Betrieb der auch ohne Sie läuft!

Ihre Kunden sind längst in der digitalen Welt angekommen ― und Sie?


Markus Grubenmann

Nach 30 Jahren Praxis-Erfahrung in Unternehmensentwicklung (Organisation, Informatik, Change-Management, Digitalisierung) sind mir drei Punkte klar geworden:

  • Digitalisierung hat wenig mit Software zu tun
  • Das Fundament jeder erfolgreichen Digitalisierung ist vereinfachen + standardisieren
  • Es beginnt mit den idealen Abläufen aus der Sicht des Kunden — nicht mit der Automation von bestehenden Leerläufen

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