«Marketing braucht doch nur, wer zu wenig Kunden hat!»

…lange Zeit dachte ich das auch.

Ja, auch ich unterlag dem Irrglauben, dass…

  • die Kunden das kaufen, was sie brauchen
  • die Kunden den Nutzen meines Angebotes sofort erkennen werden
  • die Kunden schon kommen werden – früher oder später
  • die Nachfrage nur vom Leidensdruck der Kunden abhängt

Doch damit lag ich gewaltig falsch! Heute ist auch mir klar, dass die meisten Menschen nicht das kaufen, was Sie brauchen. Sie kaufen nur das, was sie haben wollen!

Mir ist auch klar geworden, dass Marketing genauso wenig mit Werbung zu tun hat, wie Automatisierung mit Software!

Erst durch die intensive Beschäftigung mit dem Thema Marketing, habe auch ich verstanden, warum verkaufen heute komplett anders funktioniert als noch vor ein paar Jahren. Die Digitale Revolution hat tiefgreifendere Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft ausgelöst, als wir uns bewusst sind.

Social Media Marketing

Mit Social Media Marketing kann jetzt der gesamte Verkaufsprozess automatisiert werden — Emotionen inklusive, die bisher nur im persönlichen Gespräch überspringen!

Etwas vereinfacht lässt sich die Entwicklung des Marketing in 4 Phasen beschreiben:

Phase 1 – Der Bauernmarkt

Früher hat der Verkauf ähnlich funktioniert, wie auf einem Bauernmarkt:
Das Angebot ist klar und überschaubar. An allen Marktständen werden frische Lebensmittel angeboten und jeder kennt diese Lebensmittel.

Der Vorteil für den Kunden:
Eine Anlaufstelle — mehrere Anbieter = Transparentes Angebot

Phase 2a – Der Supermarkt

Mit zunehmendem Angebot etabliert sich der Supermakt. Neben frischen Lebensmitteln werden auch andere Artikel des täglichen Bedarfes angeboten. Auch hier ist noch vieles bekannt.

Der Vorteil für den Kunden:
Eine Anlaufstelle — mehrere Anbieter (Marken) = Transparentes Angebot

Phase 2b – Das Branchentelefonbuch (Gelbe Seiten)

Mit zunehmendem Wohlstand und der Zunahme von Mobilität ist ein neuer Informationsbedarf entstanden. Menschen wollen nicht mehr nur Güter des täglichen Bedarfes, sondern benötigen auch Dienstleistungen. Ein Teil davon ist nicht in jedem Ort verfügbar. So entsteht das Branchenbuch.

Der Vorteil für den Kunden:
Eine Anlaufstelle für Dienstleistungen jeder Art — mehrere Anbieter (Unternehmen + Selbständige) = Transparentes Angebot

Phase 3 – Das Internet

Mit der Erfindung des Internet hat sich das Branchenbuch von der physischen Form (Papier) in eine virtuelle Form (online) verschoben. Gleichzeitig bildet es nicht mehr nur lokale Angebote, sondern auch überregionale und internationale Angebote ab.

Der Vorteil für den Kunden:
Eine Anlaufstelle für Produkte und Dienstleistungen jeder Art — mehrere Anbieter (Unternehmen + Selbständige) = Umfassendes und Transparentes Angebot zu jeder Zeit bei sich zu Hause

Phase 4 – Social Media

Mit der zunehmenden Ausbreitung des Internet und dessen ständiger Verfügbarkeit auf unseren Smartphones hat sich auch unser Verhalten verändert. Kontakte und Beziehungen verlagern sich immer mehr von der physischen Form (persönliche Begegnungen) in die virtuelle Welt (Social Media). Dies gilt sowohl für die persönliche Kommunikation, als auch für den Bezug von Wissen aller Art.

Das ermöglicht jedem von uns, ein Angebot international bekannt zu machen. Doch es entstehen auch komplett neue Angebote — Angebote, die ohne diese (neue) Technologie gar nicht möglich gewesen wären (z.B. Online-Kurse, Online-Coaching, etc.).

Der Vorteil für den Kunden:
Eine Anlaufstelle für Produkte und Dienstleistungen aller Art — unzählige Anbieter (Unternehmen, Selbständige, Privatpersonen) = Umfassendes und Transparentes Angebot zu jeder Zeit an jedem beliebigen Ort

Was bedeutet das für Sie als Entrepreneur?

Chance 1 – nach dem Kauf ist vor dem Kauf

Hegen und pflegen Sie Ihre Kunden, wie Ihren Garten oder Ihr Auto?

Erstaunlich viele KMU „bewirtschaften“ Ihren Kundenstamm nicht aktiv. Sie gehen wie selbstverständlich davon aus, dass die Kunden schon wieder kommen, wenn sie etwas brauchen. Vielleicht ist das ja bis heute auch tatsächlich der Fall…

…doch was, wenn plötzlich ein neuer Mitbewerber am Markt / im Internet auftritt und Ihre Kunden aktiv mit attraktiven Angeboten online bedient? Wenn der Kunde sich im Internet nach alternativen Anbietern umsieht? Wenn der Kunde Sie nach Jahren schlicht vergessen hat? Wenn er auf Facebook ein cooles Video Ihres Mitbewerbers sieht?

Bleiben Sie in ständigem Austausch mit Ihren Kunden! Mit modernen Marketing-Systemen geht auch das sehr individuell und trotzdem ganz einfach – und vollkommen automatisiert. Nutzen Sie dieses Potenzial, das sehr viele Ihrer Mitbewerber bisher übersehen!

Chance 2 – Empfehlungs-Marketing 2.0

Viele KMU leben von Empfehlungen. Durch die aktuellen Ereignisse haben auch diese Empfehlungen einen Crash erfahren. Stammtische, Fitnesscenter, Sportveranstaltungen und Vereine waren plötzlich abgesagt. Empfehlungs-Marketing verlagert sich also noch sehr viel schneller in die Sozialen Medien.

Doch Empfehlungs-Marketing in Social Media funktioniert grundlegend anders als «Offline-Empfehlungen». Die Empfehlungen im physischen Kontakt werden vorwiegend dann ausgesprochen, wenn wir gefragt werden oder einen Bedarf erkennen. In der schnellebigen Online-Welt verhalten wir uns meist anders. Wenn wir einen konkreten Bedarf haben, gehen wir zu Google. Vielleicht fragen wir auf Facebook & Co. nach einer Empfehlung. In beiden Fällen entscheidet unsere Online-Präsenz über den ersten Eindruck.

Gelingt es Ihnen, den Besucher auf Ihrer Webseite in maximal 20 Sekunden zu überzeugen?

Die 3 Erfolgs-Faktoren, die sogar die Marketing-Profis kaum erkennen:

  • Findet der Interessent auf der Webseite ein spezifisches und konkretes Angebot?
  • Wird dem Interessenten klar kommuniziert: Was können wir besser als alle anderen?
  • Wird der Interessent zu einer klaren Handlung aufgefordert: Was soll er jetzt konkret tun?

97% der KMU nutzen noch wenig bis gar kein Social Media Marketing. Stattdessen finden sich auf 9 von 10 Webseiten solche Sätze wie: «Hochwertige Qualität, exzellenter Service und langjährige Erfahrung …». Jetzt mal unter uns — haben Sie schon einmal auf einer Webseite gelesen: «Wir sind ganz neu und unerfahren. Unsere Produkte und Dienstleistungen sind noch nicht ausgereift. Möchten Sie unser Versuchskaninchen werden?». Qualität und Service sind heute die Eintrittskarten, um überhaupt mitspielen zu können… Ob Sie das mit langjähriger Erfahrung oder intensiver Ausbildung hinkriegen — sorry, das interessiert heute keinen mehr. Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich sage nicht, dass das gut ist.

Sie können mir gerne widersprechen, doch die Statistiken von Google sprechen seit Jahren eine deutliche Sprache: Diese Webseiten werden zu 99% nach wenigen Sekunden wieder verlassen.

Chance 3 – automatisierte Gewinnung von Interessenten

Marketing braucht nicht nur, wer zu wenig Kunden hat – dann ist es zu spät!

Viele KMU verwechseln noch immer Marketing mit Werbung. Es reicht nicht, die Werbeanzeige aus dem Branchenbuch einfach auf Facebook & Co. zu posten. Das verbrennt nur Geld – wie die Werbeanzeigen in der Lokalzeitung.

Modernes Online-Marketing erfordert mehr Prozessdenken, Logik und technisches Flair im Umgang mit Tools, als eigentliches Marketing Know how. Nicht cooles Design und originelle Werbebotschaften, sondern zielgerichtete Strategien, Content- und Funnel-Architekturen bringen den Erfolg. Marketing muss heute sowohl Interessenten + Kunden, als auch potenzielle Mitarbeiter ansprechen. Facebook & Co. bieten jede Menge Tools, die wir dazu gezielt nutzen können.

Chance 4 – automatisierte Qualifizierung von Interessenten

Auch Kleinstunternehmen brauchen heute einen strategischen Marketing-Plan!

Über klassische Empfehlungen kommen wir direkt zu Kundenanfragen! Das gleiche können wir über bezahlte Google Werbung erreichen. Das funktioniert besonders gut bei Angeboten zu einem konkreten und dringenden Bedarf (z.B. Schlüsseldienst, Taxi, Umzugsreinigung, etc.).

Noch nie war es so einfach und kostengünstig, Interessenten zu gewinnen und automatisiert zu Kunden zu machen. Die klassischen Marketing-Massnahmen, wie Flyer-Aktionen, Plakat-Werbung, Tag der offen Tür, Radio-/Fernsehspots, Messe-Auftritte, wirksame Anzeigenkampagnen, etc. kosten allesamt sehr viel Geld. Geld, welches ein KMU oder ein StartUp meist gar nicht zur Verfügung hat.

Im Gegensatz zur klassischen Werbung, ist der Streuverlust extrem gering. Selbst wenn eine Kampagne nicht auf Anhieb funktioniert, ist das Geld nicht verloren. Wir gewinnen immer sehr rasch Daten und Erkenntnisse über unsere potenziellen Kunden.

Zeit zu handeln!

«Viele Unternehmen machen viel zu viele Dinge — und nichts davon richtig!»

Peter F. Drucker

Mit der «AAAAA – Strategie» gelingt es in nahezu allen Branchen, Interessenten über Social Media zu gewinnen und daraus treue Fans zu machen!

Lernen Sie in unserem kostenfreien Online-Seminar in 45 Minuten die Geheimnisse hinter der «AAAAA – Strategie» kennen. Dann können Sie selber entscheiden, wie das bei Ihnen funktioniert.

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Mehrwert aus unserer Digital Entrepreneur Factory:

vereinfachen - standardisieren - automatisieren - skalieren

Digitalisierung im KMU hat nur wenig mit Software aber sehr viel mit Organisation zu tun.


Automatisiert passende Interessenten gewinnen und zu treuen Fans machen



Markus Grubenmann

  • PotenzialDetektiv
  • Master in Organisations-Management
  • Experte für Office- und Marketing-Automation
  • Systemischer Coach + Trainer

Mit 30 Jahren Praxis-Erfahrung aus Organisation, Informatik, Change- und Interims-Management erkennt er oft Wege, wo andere keine Möglichkeiten sehen.

Markus GrubenmannTop 5 Talente gemäss StrengthsFinder®:

Strategic – erkennt Muster, wo für andere nur ein unübersichtliches Chaos herrscht. Damit spielt er verschiedene Szenarien, hypothetische Ereignisse
und die jeweiligen Auswirkungen im Geiste durch. So ist er in der
Lage, spontan den direkten Weg zum Ziel zu finden. Diese Fähigkeit ist nicht erlernbar. Es ist eine bestimmte Art zu denken und die Welt zu betrachten.

Relator – arbeitet leidenschaftlich gerne mit Menschen zusammen für ein gemeinsames Ziel. Baut solide und vertrauensvolle Beziehungen auf, die beiden Seiten von Nutzen sind.

Achiever – verfügt über eine stark ausgeprägte Leistungsorientierung. Zieht eine tiefe Zufriedenheit aus produktivem tätig sein. Engagiert sich mit starkem inneren Antrieb und sorgt dafür, dass die Dinge erledigt werden.

Responsability – ausgeprägtes Verantwortungsgefühl für seine Zusagen. Für ihn zählen Werte wie Ehrlichkeit und Loyalität.

Learner – lernt sehr rasch und für sein Leben gerne. Interessiert sich
mehr für den Lernprozess als solchen als für das Lernergebnis.


innoscope ag   …damit Erfolg zur Folge wird!

Digitale Transformation hat nur wenig mit Software und sehr viel mit Organisation zu tun: Die richtige Reihenfolge der Schritte und deren optimales Zusammenspiel…

Kunden gewinnen: Mit digital Marketing Interessenten magisch anziehen und automatisiert zu treuen Kunden machen.

Papierkram eliminieren: Digitale Prozesse im Büro erhöhen Produktivität + Klarheit und sparen massiv Zeit + Geld.


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